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Rund um ... 2015

Herbstgold - Lesungen

Freyburg                                                                                         Wettin

Das schöne am Herbst ist die Lese-Saison und die damit verbundenen Fahrten ins Land. Überall lachen einen nicht nur Kinder an, die noch mehr Geschichten hören wollen, sondern auch wunderschöne Herbstlandschaften.


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Lesung - Carl Loewe Überraschung

Mir wurde schon angekündigt, dass sich in der Nauendorfer Schule viel veränderte habe, seit meiner letzen Lesung und Tatsache. Insbesondere war es eine schöne Überraschung, dass sie den Namen "Carl Loewe" Schule erhalten hat, denn in meinem Chor haben wir auch schon die wunderbaren "Festzeiten" von Carl Loewe gesungen.

» www.singakademie-wernigerode.de

 


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Eine Woche Literatur in Wernigerode

Über 100 Lesungen in Wernigerode und Umgebung haben uns die Landesliteraturtage gebracht. Einen klitzekleinen Teil davon habe ich besuchen können. Drei davon würde ich Euch gern weiterempfehlen.


Wolfgang Rüb: feine satire

Zuerst natürlich Wolfgang Rüb aus unsere eigenen Veranstaltung in Ströbeck. Er war wirklich ein Glücksgriff. Sein Humor bewegt sich eng am Drama über das man trotzdem lacht. Den wie sagte mein Professor an der Uni immer so schön: "Eine Komödie ist die schlimmstmögliche Wendung einer Handlung."

Ich habe mir von ihm "Wohnquartett mit Querflöte" gekauft und hebe es mir sorgsam auf für meinen nächsten Urlaub - wie einen guten Wein - ah ja, auch über gute Weine wußte er eine humorig tragische Geschichte zu erzählen.

 

» www.wolfgangrueb.de




Zoë Beck: Schaurig und Hintergründig

Zoë Becks Krimi "Schwarzblende" beginnt mit zwei Extremisten, die ihr Opfer mit Macheten zerhacken und Menschen schauen zu oder filmen sogar mit ihren Handys. Da dachte ich - Brr, was wird das? Aber es ist kein mordlüsterner Roman. Im Gegenteil. Die engagierte Autoren nimmt diese an einen wahren Fall angelehnte Szene, um die verschiedenen Hintergründe der Täter, Opfer, Zuschauer und damit auch der Medien, sowie der Politik zu beleuchten. Diese Fragen, und mögliche Antworten darauf, würden mich dazu verleiten, das Buch zu lesen. Allein mein Nervenkostüm ist wohl nicht stark genug, die gruselig realen Szenen von weiteren Mordtaten zu ertragen. Doch ich empfehle es gern jedem, der härtere Nerven hat.

 

» Zoë Beck



Banjo, Lyrik und Geschichten

So nennen sich die Autoren Christian Kreis, Peter Berg und der Musiker Andreas Nikolajczyk. Ihre Kurzgeschichten und Gedichte sind nah verwandt mit dem Erzählstil von Stand up Comedians. Wer sich schon immer ein wenig verloren gefühlt hat in der Welt, der kann von ihnen lernen, die Absurditäten und den Humor des Alltags zu entdecken und darüber zu lachen. Wen das noch nicht überzeugt, der fängt spätestens bei Andreas Nikolajczyks Gitarren, Ukulele oder Banjospiel an, mit den Füßen zu wippen und beginnt die Welt von der fröhlichen Seite zu sehen.

 

» www.banjolyrikundgeschichten.de



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Lesung 4 - Schule der Ausblicke

Meine letzte Lesung für die Landesliteraturtage war in der Geburtsstadt meiner Mutter, dem wunderschönen Quedlinburg. Die Grundschule ist wirklich günstig gelegen. Aus den Fenstern hat man schöne Ausblicke und das Theater ist gleich um die Ecke. Die Direktorin selbst zeigte sich begeistert, über die vielen Möglichkeiten an  Schulkooperationen vom Theater, der Feininger Galerie, Kirchen, Schlösser bis zur Musik.

 

Heute hatte ich nur Erstklässler, die nach drei Wochen natürlich noch nicht lesen konnten. Da war meine übliche Methode, die fünf Worte der Fünf-Wort-Geschichten an eine Tafel zu schreiben, nicht wirklich sinnvoll. Also bat ich je fünf Kinder sich eines der Wörter zu merken und aufzupassen, ob es in der Geschichte vorkommt. Allerdings hatte ich mit meinem "tollen" Gesichtergedächtnis bald selbst vergessen, welches Kind sich welches Wort merken sollte.


Danach hatte ich noch etwas Zeit bei warmen Sonnenschein durch die Stadt zu schlendern und da traf auf weitere interessante Ausblick - oder besser neugierige Anblicke.

Zum Abschluss dieser Lesereihe bekam ich von einem netten Ehepaar der Klopstock Stiftung eine schönes Geschenk - eine Glasfeder aus der Glasmanufaktur Derenburg. Dazu Blumen die tatsächlich Duften. Vermutlich sind sie aus dem eigenen Garten. Denn welche gekauften Blumen duften schon?

DANKE


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Lesung 3 - Blumentrommeln

Heute war ich in einer hübschen kleinen Dorfschule in Westerhausen - ein Backsteinhaus mit etwas abgeschabter Schönheit -  aber nicht weniger kreativ. Das kleine Speisesälchen war scheinbar auch das Musikzimmer und in den Fensterbänken standen selbstgemachte Trommeln aus Blumentöpfen. Was für eine schöne Idee: Blumen und Musik. Past irgendwie.

Da verwundert es nicht, dass mir am Ende ein Einschulungslied vorgesungen wurde "Wir freuen uns, dass du hier bist ...."

 


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Lesung 2 - bei süßen kleinen Mäusen

Heute brauchte ich nur aus der Tür zu fallen bis zu meinem Lesungsort - und zwar in meiner alten Schule, die damals noch eine POS Hermann Matern war. Gelernte DDR Bürger werden wissen, was das war. Natürlich mußte ich auch die Geschichte von der "verschwundenen Pyramide" vorlesen, denn an dem Fünf-Wort-Geschichten-Projekt beteiligte sich damals auch eine Klasse aus eben dieser, meiner Schule mit den Worten: Jaguar | Tod | rennen | Wüste | verschwinden - woraus die Titelgeschichte meines Fünf-Wort-Buches entstand.

 

Die kleinen "Mäuse" waren ganz süß - zeigten mir Radschläge, Handstand und Spagat - und wollten wissen, wie meine Lehrerinnen damals hießen. Doch ebenso wie meine Lehrerinnen von damals ist nichts mehr wie früher. Die Aula bzw. der Speisesaal hieß nicht "Mäusetreff". Stattdessen "lachte" mich Honecker an. Da möchte man heute noch mal Kind sein.

 

Dank der Landesliteraturtage darf ich endlich auch in Schulen meiner Region vorlesen. Sonst kommt nur selten jemand aus "meinem Viertel", dem Harzkreis, auf die Idee, mich einzuladen. Stattdessen bin ich oft im Mansfelder Land und sogar etwas in Sachsen unterwegs. Verstehe das einer.


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Lesung 1 - Lampenfieber

Am Sonnabend habe ich Herrn Rüb noch erzählt, dass ich selten vor Auftritten nervös bin. Nur wenn ich für etwas verantwortlich bin, wie z.B. die Lesung mit ihm in Ströbeck, dann kriege ich das flattern.

Aber heute mußte ich mich selbst Lügen strafen. Die erste von vier Lesungen im Rahmen der Landesliteraturtage für Kinder aus den beiden Harzblick Grundschulen in Wernigerode hatte mich doch unruhig werden lassen. Wahrscheinlich weil die letzte Lesung schon eine Weile her ist. Morgen habe ich bestimmt wieder mehr Gelassenheit.

Aber was solls. Wenn man erst einmal vorließt und merkt, wie die Kinder ihre Freude daran haben, ist alle Aufregung vergessen. Das ist der Spaß überhaupt!!!

Das besondere dabei ist, dass es eine Schule bei mir zu Hause war, in der ich sogar selbst für ein Jahr Schülerin war. Natürlich ist alles heute ganz anders, so bunt und Kinderfreundlich - und ganz groß steht in der Eingangshalle zu lesen:

"Niemand kann alles. Jeder kann was. Keiner kann nichts."


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Viel Gelächter und Musik

Die Lesung mit dem sympatischen Wolgang Rüb bei uns im Schachdorf Ströbeck dagegen war ausgesprochen erfrischend. Ich gebe zu, ich hatte Angst, dass nicht genug Besucher kommen, und Wolfgang Rüb Ströbeck in schlechter Erinnerung behalten wird. Aber der Raum war randvoll. Wir mussten sogar Stühle dazu holen. Die Gäste lachten und glucksten bei seinen humorvollen, scheinbar absurden Geschichten und doch erzählten mir einige, dass sie sich selbst darin wieder erkannt haben.

Dem gut gelauntem Autor schien es auch gefallen zu haben. Er blieb sogar noch um "Die Bruchs" zu hören.


Das war wirklich eine schöne Eröffnung der Landesliteraturtage.


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Viel Gerede und Musik

Die Eröffnung der Landesliteraturtage war nicht ganz so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Kein Kennenlernen und vielleicht Austauschen mit anderen Autoren. Stattdessen war ich in einem schwarzen Loch aus Reden gefangen, weit weg von Licht und Leben. Kennt Ihr solche Momente, in denen man glaubt, dass Sie nie wieder enden?

 

Einziger Lichtblick war der Kammerchor Wernigerode. Die waren einzige Sahne!!! Da fing ich wieder an, an ein Leben jenseits des schwarzen Loches zu glauben.


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Kathrin unter Autoren - -wow!

Schon lange habe ich nichts mehr von mir hören lassen. Aber nun beginnt wieder eine aufregende Zeit. Bei den Landesliteraturtagen - dieses Jahr direkt vor meiner Haustür - bin ich mit vier Lesungen dabei.

Ich freue mich schon auf dem Empfang zur Eröffenung der Literaturtage. So viele Autorenkollegen direkt bei mir zu Hause in meiner Stadt - WOW!

Und dann findet ja auch noch bei uns in Ströbeck eine Lesung von Wolfgang Rüb mit seinen satirisch-humoristischen Erzählungen statt. Begleitet wird er dabei von der Band "Die Bruchs" (siehe: www.schachmuseum-stroebeck.de) Da bin ich auch schon wahnsinnig gespannt drauf.


12.09.2015,  19:00 Uhr,  im "Gasthaus zum Schachspiel", im Schachdorf Ströbeck


Also demnächst hört Ihr wieder öfter von mir.


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lebhafte Kinder mit Herrn Olsen auf dem Roller

Das waren erfreuliche Tage in Osterwieck und Derenburg. Bei meinen  Lesungen - zu den FünfWortGeschichten - habe ich immer, wenn die Olsen Geschichte gezogen wurde, das neue Bilderbuch hervorgeholt. Die Kinder gingen richtig mit: sie lachten, schauten neugierig auf die Bilder, wackelten auf ihren Stühlen mit, als Herr Olsen mit seinen neuen Freunden und dem Roller über Stock und Stein fiel und einmal applaudierten meine kleinen Leser sogar.

Das gibt einem die schöne Gewissheit, dass man wohl doch etwas richtig gemacht hat.

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Volksstimme 24. April 2015
über den Tag des Buches in Osterwieck
VS_2015-04-24.jpg
JPG Bild 6.2 MB

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tolle Lesung - tolle freundin

Das war wieder eine tollte Buchmesse. In dem Theaterbus des "Theaters der Jungen Welt", in dem ich Herrn Olsen vorstellen durfte, war es sehr warm (puuh!) und viele Kinder. (toll) Meine geniale Freundin hat währenddessen spontan draußen meine Flyer verteilt, die Leute bequatscht, meine Bücher angeprießen und die Kinder in den Bus zur Lesung geschickt. Das war das i-Tüpfelchen an diesem schönen Tag, so eine tolle Freundin zu haben.


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Herr Olsen auf der Leipziger Buchmesse

Jetzt laufe ich bis März vor lauter Stolz nur noch mit geraden Rücken durch die Welt  und vielleicht auch noch danach.

Ich habe nämlich durch den Friedrich-Bödecker-Kreis Thüringen die Möglichkeit bekommen, im Theaterbus des Theaters der Jungen Welt meinen guten Herrn Olsen und seinen roten Roller vorzustellen.

Wow! Wow! Wow!

 

Also - sehen wir uns dort?

15. März, 12:00 Uhr, Theaterbus, Halle 2, Stand C401

 

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